URSA

Die URSA-METHODE ursächliche Regeneration System dient der Rückführung des Körpers in seinen Ursprungszustand. 

Jedes Stresserlebnis hinterlässt im Körper eine Diagonalverspannung, wenn man sich danach nicht stark abreagieren kann.
Diese Muskelketten werden durch URSA wieder in den Normalzustand gebracht. 

Für jedes Thema und Konzept ist der aktuelle feststoffliche Körper oder das aktuelle feinstoffliche Feld ein Speicher. Deswegen können alle Themen am aktuellen Körper bearbeitet werden. 

Nur wenn der Ursprung des Problems erkannt und bearbeitet wird, können die Selbstheilungskräfte wirken. 

Beschwerden, die mit der URSA-Methode behandelt werden können:

1: Schmerzen am Bewegungsapparat

  • Rückenschmerzen (z. B. durch Fehlhaltungen oder Verspannungen)
  • Gelenkschmerzen (z. B. Knie, Hüfte, Schulter)
  • Nacken- und Schulterschmerzen
  • Ischiasbeschwerden
  • Bewegungseinschränkungen und muskuläre Verspannungen

2: Stressbedingte Beschwerden

  • Spannungskopfschmerzen oder Migräne
  • Erschöpfungszustände und Burnout-Symptome
  • Schlafstörungen
  • Nervosität und innere Unruhe

3: Verdauungs- und Orangbeschwerden

  • Funktionelle Bauchschmerzen (z. B. Reizdarmsyndrom)
  • Blähungen und Verdauungsstörungen
  • Stressbedingte Magenprobleme

4: Psychosomatische Beschwerden

  • Schmerzen ohne klare organische Ursache
  • Körperliche Beschwerden durch emotionale Belastungen
  • Chronische Schmerzen mit psychosomatischer Komponente

5: Allgemeine Beschwerden

  • Immunschwäche
  • Chronische Müdigkeit oder Energielosigkeit
  • Unterstützend bei Heilungsprozessen nach Verletzungen oder Krankheiten

Grenzen der Methode

Die URSA-Methode ist unterstützend und begleitend, aber kein Ersatz für medizinische Diagnosen und Therapien. Besonders bei schweren organischen oder psychischen Erkrankungen sollte ein Arzt konsultiert werden.